Sicherheitssysteme, in der Industrie Thema mit Priorität
In den letzten Jahren ist der internationale Markt für Sicherheitssysteme immer mehr
gewachsen. Vor allem in den neuen EU-Beitrittsländern gibt es durch die Expansion in der Volkswirtschaft eine
ständige Nachfrage nach Sicherheitssystemen in der Industrie. Auch hierzulande ist der Bedarf an ausgefeilten
Systemen, die die Sicherheit von Produktionshallen und Industriegebäuden gewährleisten, ungebrochen. Dabei werden
die Systeme immer komplizierter und ausgereifter. Durch ihre unbestechliche Wachsamkeit übertreffen elektronische
Sicherheitssysteme sicherlich die Kapazität von menschlichem Wachpersonal, trotz allem kommt man aber nicht ohne
die Reaktionsfähigkeit und Kreativität des menschlichen Geistes aus. Die Kombination Alarmsysteme – Mensch bietet
den bestmöglichsten Schutz eines Gebäudes vor potentiellen Einbrechern.
Zum Einsatz kommen je nach Verwendungsgebiet unterschiedliche Sicherheitssysteme und
ABUS Sicherheitstechnik von Wagner. Die Videoüberwachung sorgt vor allem in Bereichen, in denen sich viele Menschen
aufhalten, für die Möglichkeit der flächendeckenden optischen Überwachung von einem Kontrollzentrum aus.
Aufnahmen machen im Nachhinein eventuelle Verbrechen rekonstruierbar und helfen bei der Tätersuche. Doch auch in
Bürohäusern und unübersichtlichen Fabrikgebäuden können Videokameras gute Dienste leisten. Moderne Kamerasysteme
arbeiten schon seit einigen Jahren digital und sind über IP und Ethernet vernetzt. Dies spart Betriebs- und
Verwaltungskosten und macht externe Netzwerke überflüssig.
Für die Zukunft wird angestrebt, sämtliche Sicherheitssysteme auf einer einheitlichen technischen Plattform zu
vereinigen. So können die Daten aus der optischen Überwachung an der gleichen Stelle erfasst und verarbeitet
werden, wie die der Brandmelder oder der Einbruchmeldeanlagen. Auch die Zutrittskontrolle über Videoanlagen kann
hiermit gesteuert und überwacht werden.
Die Schaffung einer einheitlichen Oberfläche für die verschiedenen Sicherheitssysteme schafft erhebliche
Kosteneinsparungen und ermöglicht die zentrale Überwachung eines kompletten Gebäudes von einem gemeinsamen
Interface aus. Die heutigen Technologien haben bereits intelligente Kameras entwickelt, die nur noch relevante
Videoaufnahmen übermittelt und dadurch die Bandbreite durch geringeren Datenverkehr schont. Bisher läuft
hauptsächlich die Videoüberwachung über die IT-Infrastruktur. Wird langfristig die gesamte Sicherheitstechnik auf
diesen Standard umgestellt, sind die Datensicherheit und die Sicherung der internen IT-Infrastruktur von
bedeutender Wichtigkeit. Denn ein geknacktes IT-System führt das beste Sicherheitssystem ad acta.
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